Neuigkeit
Phactory stellt sich vor (als neuer Ersatz für CPC.Net) — noch unveröffentlicht!

Ich bin in letzter Zeit mit meinem eigenen Entwicklungseditor weitergekommen.
Zuerst habe ich die Build-Kette von PhrozenC auf SDCC/SDCC2Pasmo umgestellt. Dadurch steht mir nun ein vollwertiger ANSI-C-Compiler zur Verfügung, der für eingebetteten Assembler-Code die Maxam-Syntax verwendet. Zusätzlich lässt sich nun im Ausgabefenster auf eine Build-Warnung oder einen Fehler doppelklicken, um die zugehörige Quelldatei direkt an der richtigen Zeile zu öffnen (so wie Visual Studio es tatsächlich macht).
Als Nächstes habe ich beschlossen, die Bedienoberfläche gründlich zu überarbeiten. Da ich möchte, dass dieses Werkzeug vollständig auf meine eigenen Bedürfnisse und Vorlieben zugeschnitten ist, habe ich ein dunkelgraues Thema verwendet, um meine Augen beim Programmieren zu schonen (die Standardfarben des Windows-Themas zu ändern hat mir nicht gereicht). Außerdem liegen die Bereiche Projektexplorer (für die Verwaltung der Ressourcen im Projekt) und Ausgabefenster (meist genutzt, um Build-Ergebnisse zu sehen) nun standardmäßig links und blenden sich automatisch aus. So kann ich mich auf eine erweiterte Ansicht des gerade aktiven Plugins konzentrieren (beim Entwickeln ist es wichtig, konzentriert zu bleiben und jede Art von Ablenkung zu vermeiden).
Und schließlich habe ich gründlich aufgeräumt. Ich habe viele eigene Funktionen entfernt, die ich eigens ergänzt hatte, um Daten für die Demo Phreaks zu erzeugen (die vollständig mit der vorigen Fassung dieses Werkzeugs geschrieben wurde). Ich habe außerdem ungenutzte Funktionen aus der Bedienoberfläche entfernt; so fällt es mir leichter, die Anwendung zu pflegen.
Im Grunde ist das alles. Einige Bildschirmfotos sind auf der Beschreibungsseite des Produkts zu sehen (hier klicken). Ach, übrigens: Ich habe das Projekt auch umbenannt — Phactory ist viiieeel cooler als der allzu klassische Name CPC.Net :)